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Einbahnstraßenregelung für die Rösselburgstraße in Sohland

Sohland an der Spree, den 12.02.2020

Die im Februar 2020 beginnende bauliche Ertüchtigung der Grundschule Wehrsdorf hat zur Folge, dass der Schulbetrieb der Grundschule in die Gerhart-Hauptmann-Schule verlegt wird.

 

Um die Schulwegsicherheit bei erwarteter stärkeren Nutzung der Rösselburgstraße durch Schüler der Grundschule Wehrsdorf sowie der Oberschüler zu gewähren, plant die Gemeinde Sohland a.d. Spree als Baulastträger der Rösselburgstraße, diese Straße als Einbahnstraße mit beidseitiger Nutzungsmöglichkeit für Radfahrer und Fußgänger einzurichten.

Der Fahrrichtung der Einbahnstraße für Fahrzeuge soll von der von Einmündung Bundesstraße B98/Pilzdörfel in Richtung Ortsmitte von Sohland verlaufen.

Bei der Anhörung der betroffenen Anwohner wurde die entgegengesetzte Richtung für die Einbahnstraße angegeben. Im Rahmen der Vorhabensbearbeitung ergab sich, dass jetzige Richtung insgesamt vorteilhafter ist.

Die durchschnittliche Fahrbahnbreite der Rösselburgstraße beträgt 4,80m. Bei halbseitiger Sperrung einer Straße wird eine Mindestbreite, die befahrbar sein muss, von 2,75m gefordert. Eine Mindestbreite für Fahrbahnen mit beidseitigem Fahrzeugverkehr beträgt daraus resultierend 5,5m.

Die ist bei der Rösselburgstraße nicht gegeben. Ein Resultat dieser Minderbreite sind regelmäßig ausgefahrene Bankette. Die stellen besonders für den Radfahrverkehr eine Gefährdung dar.

Der Einbahnstraßenbereich erstreckt sich nach der Einmündung Zufahrt Rösselburgstraße 3-5b bis zur Kreuzung Rösselburgstraße / Alte Bautzener Straße.

Die Inkraftsetzung ist für den 12.02.2020 geplant.

Für einen Ausschluss des Befahrens der Rösselburgstraße durch LKW sind vorbereitende Arbeiten angelaufen.

 

Schilling

Bau- und Ordnungsverwaltung