Spreebrücke Taubenheim/Spree (C) Sandi WermesStausee Sohland Foto: Uwe SchwarzHimmelsbrücke Foto: Karin JähneMarktplatz Sohland a.d. Spree Foto: Karin JähneBlick nach Wehrsdorf Foto: Maik Schöffmann
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Herzlich Willkommen

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Gäste der Gemeinde Sohland a. d. Spree.

Schön, dass Sie sich für unsere Gemeinde sowie unseren Internetauftritt interessieren.

Ich darf Sie einladen auf unserer Internetseite zu stöbern. Sie finden hier aktuelle Informationen zum Geschehen in der Gemeinde Sohland.

 

Schauen Sie sich um, besuchen Sie uns, Sie sind herzlich willkommen.

 

Herzlichst

Hagen Israel

Bürgermeister        


Verkauf von Wohnbauflächen im Wohngebiet "Kälbersteinblick" in Sohland a.d. Spree

Ab sofort können sich Bauwillige unter Angabe Ihres konkreten Bau-/ Nutzungskonzeptes und eines Kaufpreisangebots mit einem Mindestgebot von 48,00 € pro m² zum Erwerb eines oder mehrerer Baufelder schriftlich bewerben.

 

Grundstücksbeschreibung:

Das Wohngebiet „Kälbersteinblick“ entstand auf einer ehemaligen Ackerfläche/Grünlandfläche. Die Bauparzellen befinden sich zentrumsnah im Ortsteil Sohland a.d. Spree, werden über die Geschwister-Scholl-Straße an Staatsstraße S 116 angebunden und unterliegen dem Bebauungsplan Wohngebiet „Kälbersteinblick“. Die Grundstücke werden mit einer Verpflichtung zur Bauausführung innerhalb von fünf Jahren belegt. Die Parzellennummer mit vorläufiger Grundstücksgröße können der nachstehenden Übersicht entnommen werden. Die Grundstücke werden lastenfrei (ausgenommen ggf. einzelne Leitungsrechte) verkauft.

 

Erschließungszustand:

Die Erschließung erfolgte von der Erschließungsstraße aus bis ca. 1m auf das Grundstück mit Anschlüssen für Elektroenergie, Wasser, Abwasser, Gas sowie Breitband.

 

Kaufpreis:

Im Kaufpreis sind alle erstmaligen öffentlichen Erschließungsbeiträge sowie die Vermessung enthalten. Die Notar- und sonstigen Grunderwerbskosten sind vom Käufer zu tragen.

 

Ansprechpartner:

Für Fragen zum Grundstück stehen Ihnen gern

Herr Hagen Israel Tel.: 035936 39837, oder

Herr Roland Förster 035936 39840,

vorzugsweise per Mail zur Verfügung.

 

Ihr verbindliches Angebot senden Sie bitte in einem verschlossenen Umschlag mit dem Vermerk „Kaufangebot Kälbersteinblick“ an folgende Adresse:

Gemeindeverwaltung Sohland a.d. Spree

Bahnhofstraße 26

02689 Sohland a.d. Spree

 

Aktueller Stand:

 

Plan Kälbersteinblick

 

Bundestagswahl 2021 - Danke an alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer

Eine Wahl zeigt wieder einmal, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist. 

 

Denn die reibungslose, sorgfältige und erfolgreiche Durchführung von Wahlen hängt zu einem Großteil von dem Einsatz der zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in den Wahllokalen ab, die bereit sind, hierfür ihre Freizeit zu opfern, um das demokratische Grundrecht auf allgemeine, unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahl zu sichern. 

 

Die Beachtung und Durchsetzung der Hygienemaßnahmen zur Eindämmung des Corona- Infektionsgeschehens machte den Wahltag in diesem Jahr noch einmal mehr für alle zu einer Herausforderung. 

 

Auf diesem Weg daher noch einmal ein großes Dankeschön an alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die am Wahlsonntag bei schönstem Wetter in den Wahllokalen dazu beigetragen haben, dass alles so reibungslos funktionierte.

 

Der Dank gilt auch all denen, die uns „hinter den Kulissen“ so fleißig unterstützt haben sowie den Mitarbeitern des Bauhofs und den Hausmeistern, die auch bei dieser Wahl für die ordnungsgemäße Einrichtung der Wahllokale gesorgt haben.

 

Herrn Tobias Schicktanz und Herrn Jörg Schicktanz von der Fa. Schicktanz GmbH Sohland danken wir dafür, dass sie uns – und das schon seit vielen Jahren -Räumlichkeiten in Ihrer Firma als Wahllokal zur Verfügung stellen.

Die Getränke wurden uns wieder von den Oppacher Mineralquellen bereitgestellt.

 

Da die nächsten Wahlen 2022 quasi vor der Tür stehen, freue ich mich wieder über eine rege Unterstützung!

 

Stina Teichert

Gemeindewahlleiterin

Sonderfonds für Kulturveranstalter wird in Sachsen auf den Weg gebracht

Pressemitteilung Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus 01.06.2021

 

Antragsverfahren über Sächsische Aufbaubank

 

Sachsen startet jetzt die Umsetzung des Sonderfonds für Kulturveranstaltungen des Bundes. Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch wird mit dem Bund eine Vereinbarung dazu abschließen. Der Vereinbarung hat das Sächsische Kabinett heute zugestimmt. Bewilligungsstelle im Freistaat Sachsen soll die Sächsische Aufbaubank (SAB) sein. Der Bund stellt mit dem Sonderfonds insgesamt 2,5 Milliarden Euro für Veranstalter bereit. Die Förderung erfolgt nach dem so genannten »Windhund-Prinzip«. Anträge können voraussichtlich ab dem 15. Juni 2021 für Veranstaltungen, die ab dem 1. Juli 2021 stattfinden, auf der zentralen Antragsplattform des Bundes gestellt werden.

 

»Die Corona-Pandemie hat zu schweren Einschränkungen des kulturellen Lebens geführt. Kulturveranstaltungen konnten und können über Monate hinweg gar nicht oder nur stark eingeschränkt durchgeführt werden. Auch wenn Kulturveranstaltungen durch die gesunkenen Infektionszahlen wieder stattfinden können, wird dies zunächst nur mit Hygieneauflagen und verminderten Teilnehmerzahlen möglich sein, was die Wirtschaftlichkeit beeinträchtigt. Daher bin ich sehr froh, dass der Bund mit dem Sonderfonds die Härten für die Kulturveranstalter ausgleicht sowie für pandemiebedingte Absagen entschädigt. Wir tun jetzt alles dafür, den Sonderfonds in Sachsen auf den Weg zu bringen«, betont Kulturministerin Barbara Klepsch.

 

Der Sonderfonds unterstützt die Wiederaufnahme und die Planbarkeit von Kulturveranstaltungen mit zwei zentralen Bausteinen: Zum einen einer Wirtschaftlichkeitshilfe für kleinere Veranstaltungen, die unter Beachtung coronabedingter Hygienebestimmungen der Länder mit reduziertem Publikum stattfinden. Damit können Künstlerinnen und Künstler ebenso wie die Veranstalter nun den Wiederanlauf planen. Der zweite Baustein ist eine Ausfallabsicherung für größere Kulturveranstaltungen, die für die Zeit ab dem 1. September 2021 geplant werden. Dies betrifft Konzerte und Festivals mit über 2.000 Besucherinnen und Besuchern, die einen langen Planungsvorlauf benötigen.

 

Gefördert werden können beispielsweise Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Darstellende Kunst, Musicals, Comedy, Ausstellungen, Lesungen, und ähnliche kulturelle Aktivitäten.

 

Die Wirtschaftlichkeitshilfe fördert die Erlöse aus den ersten 500 bzw. 1.000 verkauften Tickets um jeweils bis zu 100 Prozent zusätzlich zu den Verkaufseinnahmen, sofern die Unterauslastung zwischen 25 und 80 Prozent der normalen Platzkapazitäten beträgt – mit einer maximalen Fördersumme von 100.000 Euro pro Veranstaltung. Bei besonders strengen Hygieneauflagen und einer Begrenzung der Zahl der Teilnehmenden auf unter 25 Prozent der Maximalauslastung kann der Zuschuss aus dem Sonderfonds bis zur Höhe der doppelten Ticketeinnahmen Tickets ansteigen. Diese Hilfe soll ab dem 1. Juli für Veranstaltungen mit bis zu 500 Besuchern starten und ab dem 1. August für Veranstaltungen mit maximal 2.000 Besuchern erweitert werden. Die Wirtschaftlichkeitshilfe kann für Veranstaltungen, die bis zum 31. März 2022 stattfinden, in Anspruch genommen werden.

 

Die Ausfallabsicherung können Veranstalter erhalten, deren Kulturveranstaltungen mit einer Veranstaltungsgröße von mehr als 2.000 Teilnehmern bei pandemiebedingt reduzierter Auslastung coronabedingt (teil-)abgesagt oder verschoben werden. Die Ausfallabsicherung wird am 1. September 2021 starten und am 31. Dezember 2022 auslaufen.

 

Die Verteilung der Mittel erfolgt nach Bedarf. Die maximale Förderung pro Veranstaltung beträgt 100.000 Euro in der Wirtschaftlichkeitshilfe und 8 Millionen Euro in der Ausfallabsicherung. Die Bewilligung erfolgt für Veranstaltungen, die im Freistaat Sachsen stattfinden, durch die SAB und die Auszahlung der Hilfe über die Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg.

 

Um die kulturelle Vielfalt in ihrer ganzen Bandbreite zu unterstützen, sind für die Wirtschaftlichkeitshilfe auch Veranstalter in öffentlicher Trägerschaft berücksichtigt. Da diese jedoch staatlich abgesichert sind, ist für öffentlich getragene Veranstalter der Baustein der Ausfallabsicherung ausgeschlossen.

 

Das Land Nordrhein-Westfalen wird für alle Länder eine Hotline für die Beantwortung von Fragen von Antragstellern zur Verfügung stellen. Die Telefonnummer lautet 0800-6648430. Die Hotline soll am 7. Juni 2021 an den Start gehen.

 

Mehr Informationen zum Sonderfonds Kulturveranstaltungen gibt es auf der Website der Bundesregierung unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/buerokratieabbau/sonderfondskulturveranstaltung-1917654. Die Website des zentralen Antragsportals des Bundes wird in wenigen Tagen online gestellt.

Gemeinde Sohland a.d. Spree in Verbindung mit der Ausbreitung des Corona Virus

ab 10.06.2021

Rathaus

Das Rathaus ist für den Publikumsverkehr am Dienstag (09:00 - 12:00 Uhr - 13:00 - 17:00 Uhr) und Donnerstag (09:00 - 12:00 Uhr - 13:00 - 18:00Uhr) geöffnet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen  auch weiterhin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Für einen möglichst zeitsparenden Aufenthalt im Rathaus wird weiterhin um Terminvorbuchung gebeten. Beim Besuch des Rathauses bitten wir um Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften für öffentliche Bereiche (Abstand, Mund-Nasen-Schutz). Für Posteingänge oder sonstige schriftliche Anliegen nutzen Sie bitte unseren Briefkasten.

 

Gratulationen

Die persönlichen Gratulationen bei Seniorengeburtstagen können leider nicht vorgenommen werden und entfallen im November bzw. solange derzeitige Einschränkungen weiter bestehen.

 

Bibliothek

Die Gemeindebibliothek bleibt geöffnet. Hier gilt die Einschränkung, dass dies ausschließlich zur Medienausleihe möglich ist. Medienrecherchen oder Lesungen sind nicht zulässig.

 

Sporthallen/Sportplätze

Sport im Landkreis Bautzen ist seit Unterschreiten des Inzidenzwertes von 100 wieder unter Auflagen möglich. Im Landkreis Bautzen gelten damit in Verbindung mit der ab Montag, 31.05.2021, geltenden Corona-Schutz-Verordnung die folgenden Regeln:

 

Grundsätzlich erlaubt sind:

  • Kontaktfreier und Kontaktsport in Gruppen von bis zu 20 Minderjährigen im Außenbereich. Die Minderjährigen benötigten kein negatives Testergebnis. Bei mehr als 20 Teilnehmern ist die Gruppe zu teilen.
  • Übungsleiter brauchen immer ein tagesaktuelles negatives Testergebnis; nicht älter als 24 Stunden.
  • Kontaktfreier Sport für alle Altersgruppen in Gruppen zu höchstens 30 Personen auf Außensportanlagen. Lediglich Übungsleiter brauchen hier ein tagesaktuelles negatives Testergebnis; nicht älter als 24 Stunden. Abstände sind stets entsprechend einzuhalten, ggf. sind Bereiche zuzuordnen.
  • Die Nutzung von Sportstätten für Sportlerinnen und Sportler, die per Arbeitsvertrag zu einer sportlichen Leistung gegen Entgelt verpflichtet sind und dies überwiegend zur Sicherung des Lebensunterhalts dient für lizensierte Profisportler.
  • Die Nutzung von Sportstätten für den Schulsport, für sportwissenschaftliche Studiengänge oder den Dienstsport.
  • Die Nutzung für das leistungssportliche Training von Schülerinnen und Schüler in der vertieften sportlichen Ausbildung, sofern sie an der Präsenzbeschulung teilnehmen.

 

Unter Auflagen erlaubt sind:

  • Kontaktfreier Sport im Außenbereich für Erwachsene bis zu 30 Personen mit Kontakterfassung. Die Sportler benötigten kein negatives Testergebnis, Trainer müssen einen tagesaktuellen Test vorweisen.
  • Kontaktsport im Außenbereich für Erwachsene bis zu 30 Personen mit Kontakterfassung und tagesaktuellen Test.
  • Kontaktfreier Sport im Innenbereich für alle Altersgruppen bis zu 30 Personen mit Kontakterfassung und tagesaktuellen Test. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Bei Minderjährigen gilt als Nachweis auch die letzte negative Testung in der Schule, sofern sie in der jeweiligen Kalenderwoche erfolgt ist. Wenn kein Test aus der Schule vorliegt, muss ein Test unter Aufsicht oder in einem anerkannten Testzentrum gemacht werden.

 

Nicht erlaubt sind:

Indoorspielplätze oder andere kommerzielle Freizeitaktivitäten sowie grundsätzlich Kontaktsportarten im Innenbereich und Zuschauer.

 

Weitere Bestimmungen:

Fällt die 7-Tage-Inzidenz an 5 Werktagen (ohne Sonn- und Feiertage) unter 50, ist zwei Tage später zusätzlich möglich:

  • Kontaktsport auf Innensportanlagen mit bis zu 30 Personen sowie einem tagesaktuellen negativen Test und Kontakterfassung nötig. 
  • Sportveranstaltungen mit Publikum mit Test, Hygienekonzept und Kontakterfassung  
  • Ansonsten behalten die vorgenannten Bestimmungen ihre Gültigkeit.

 

Weiterhin sind unter den oben genannten Auflagen erlaubt: Alle sportlichen Aktivitäten, bei denen die Kontaktbeschränkungen eingehalten werden können, darunter Reitsport, privater Kanu- oder anderer Wassersport mit Boot/Segel, Golf, Minigolf, Bogenschießen, etc.

 

Hundeschulen sind aktuell unter Einhaltung der Hygieneregeln und der Testverpflichtungen grundsätzlich zulässig, da sie als Weiterbildungseinrichtungen gewertet werden. Individuelles Hundetraining ist ohne Test möglich.

 

Ausnahme von Testpflicht:

Vollständig Geimpfte (ab 14 Tage nach vollständigem Impfstatus) sind Personen gleichgestellt, die einen tagesaktuellen negativen Test nachweisen können. Genesene erhalten ebenfalls diesen Status, wenn die zugrundeliegende PCR-Testung mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt.

 

Weiterhin ist die Allgemeinverfügung zur Hygiene zu beachten, welche in Nr. 8 Hygieneregeln für den Sportbetrieb auf Innen- und Außenanlagen darlegt.

 

8. Besondere Hygieneregeln für die Nutzung von Sportanlagen im Innen- und Außenbereich sowie Fitness- und Sportstudios

a) Entsprechend der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung haben sich alle Personen, die aus einem Risikogebiet im Ausland angereist sind, in häusliche Quarantäne zu begeben. Der Besuch der Sportstätten ist diesen Personen daher verboten. Die Vorschriften der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung bleiben unberührt.

b) Training und Wettkämpfe sind entsprechend der Vorgaben der Bundesfachverbände durchzuführen.

c) In Trainings- und Wettkampfpausen sind die Kontakte auf ein Mindestmaß zu beschränken.

d) Die Anzahl der jeweils zugelassenen Sportler hängt von der jeweiligen Sportart ab, muss die Einhaltung des Mindestabstandes während des Trainings ermöglichen und ist im Konzept der Sportstätte beziehungsweise Einrichtung abzubilden.

e) Trainingseinheiten sind so zu konzipieren, dass der körperliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt wird.

f) Bei Kontaktsportarten (Sportarten, die den physischen Kontakt zwischen Spielern erfordern) ist während des Trainings ein Wechsel der Trainingspartner zu minimieren.

g) Der Mindestabstand ist auch in den Umkleidebereichen sowie Sanitärbereichen einzuhalten.

h) Die Einrichtungen dürfen nicht für den Publikumsverkehr (Zuschauer, Begleitpersonen und so weiter) geöffnet werden. Sportveranstaltungen mit Publikum sind untersagt.

i) Es ist ein Lüftungskonzept zu erstellen und umzusetzen, dass eine gesteigerte Frischluftzufuhr vor, während und nach dem Training beziehungsweise der Behandlung gewährleistet.

 

 

Für die Gemeinde Sohland a.d. Spree bedeutet dies:

Die Gemeinde Sohland a.d. Spree wird ihre Sportanlagen zur Nutzung freigeben. Alle weiteren Bedingungen zur Nutzung und Durchführung von Sportbetrieb entnehmen Sie bitte den gültigen Verordnungen und Verfügungen. Als wesentliche Punkte sind hier benannt, dass nun auch die Innensportanlagen inkl. der Sanitärbereiche genutzt werden dürfen.

 

Die Grundreinigungen in den Sporthallen wurden bereits vorgezogen, so dass es für die Mehrzweckhalle Taubenheim, Sporthalle Tännicht und Sporthalle Wehrsdorf in diesem Jahr keine Sommerschließzeit geben wird. Der Sportraum der Frühlingsbergschule ist weiterhin durch Baumaßnahmen nicht nutzbar.

Sport frei!

 

gemeindeeigene Räumlichkeiten

Pachterhof, Saal Bürger- und Vereinshaus Taubenheim sowie der Klubraum Wehrsdorf können ab sofort für private Nutzungen gemietet werden. Die Durchführung der (privaten) Veranstaltung unterliegt den gesetzlichen Vorschriften (Teilnehmeranzahl, Testpflicht, Kontakterfassung, etc.). Für eine Reservierung bzw. Terminbuchung wenden Sie sich bitte an das Bürgerbüro zu den oben benannten Öffnungszeiten sowie telefonisch unter 035936 / 3980 oder per Mail an .

 

Hinweise

Über Veränderungen informieren wir Sie rechtzeitig. Es ist bewusst, dass alle hier benannten Maßnahmen einschneidende Einschränkungen des gewohnten täglichen Lebens mit sich bringen. Genau darum ist es wichtig, den Anweisungen folge zu leisten und besonnen zu handeln, so dass die Ausbreitung des Virus sich möglichst verlangsamt und wir zeitnah diese Einschränkungen wieder aufheben können.

 

Wir bedanken uns bei allen für Ihr Verständnis.

 

Hagen Israel

Bürgermeister der Gemeinde Sohland a. d. Spree

       

Allgemeinverfügung Überwachung und Bekämpfung der rindenbrütenden Schadinsekten an Fichte, Kiefer und Läche im Privat- und Körperschaftswald im Landkreis Bautzen

Die Jahre 2018 und 2019 waren Extremjahre. Stürme verursachten große Schäden bei Fichte, Lärche und Kiefer. Der zusätzliche Trockenstress der Bäume durch die heißen, trockenen Sommer führte zu einer deutlichen Reduzierung der natürlichen Abwehrkräfte der Nadelbaumarten. Die rindenbrütenden Schadinsekten hatten in den so geschwächten Bäumen optimale Fortpflanzungsbedingungen. Aktuell hat sich daraus eine in diesem Umfang nicht bekannte Massenvermehrung dieser Arten entwickelt. Vorgeschädigte Bäume und Unmengen überwinternder Käfer bzw. Larven unter der Rinde und in der Bodenstreu lassen eine Entspannung der Waldschutzsituation 2020 nicht erwarten. Selbst bei Ausgleich der Niederschlagsdefizite und einem niederschlagsreichen Jahr ist mit erheblichem Neubefall zu rechnen.

 

Allgemeinverfügung-Schadinsekten-Wald