Stausee Sohland Foto: Uwe SchwarzSpreebrücke Taubenheim/Spree (C) Sandi WermesBlick nach Wehrsdorf Foto: Maik SchöffmannMarktplatz Sohland a.d. Spree Foto: Karin JähneHimmelsbrücke Foto: Karin Jähne
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Herzlich Willkommen

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Gäste der Gemeinde Sohland a. d. Spree.

Schön, dass Sie sich für unsere Gemeinde sowie unseren Internetauftritt interessieren.

Ich darf Sie einladen auf unserer Internetseite zu stöbern. Sie finden hier aktuelle Informationen zum Geschehen in der Gemeinde Sohland.

 

Schauen Sie sich um, besuchen Sie uns, Sie sind herzlich willkommen.

 

Herzlichst

Hagen Israel

Bürgermeister


 

Wahlhelfer gesucht

WAHLHELFER für die Bundestagswahl 2021 GESUCHT!

 

Für die o. g. Wahl, die am 26. September 2021  stattfindet, steht die Gemeinde vor der organisatorischen Herausforderung, engagierte Wahlhelferinnen/Wahlhelfer zu gewinnen, welche nach §§ 11, 12 Bundeswahlgesetz wahlberechtigt und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen (§ 13 Bundeswahlgesetz) sind.

 

Zu den Aufgaben im Wahllokal gehören z. B. die Prüfung der Wahlberechtigung, die Ausgabe der Stimmzettel und die Auszählung der Stimmen im jeweiligen Wahlbezirk. Das Wahllokal ist von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, danach beginnt der Auszählungsvorgang. Allen Wahlhelfern werden rechtzeitig vorher Schulungen zum Ablauf am Wahltag angeboten.

 

Wie bisher üblich erhalten Wahlhelferinnen und Wahlhelfer ein Erfrischungsgeld in Höhe von 25,00 EUR; aufgrund der besonderen Verantwortung erhalten Wahlvorsteher 35,00 EUR Erfrischungsgeld.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die bei der Wahl mitarbeiten möchten, melden sich bitte bis zum

30. Juni 2021 bei der Gemeindeverwaltung Sohland, Bahnhofstraße 26, 02689 Sohland. Ansprechpartnerin ist Frau Teichert, Tel. 035936 398 44, E-Mail:

 

Ein Hinweis zum Thema „Schutzimpfung für Wahlhelfer“:

 

In der Coronavirus-Impfverordnung vom 31.3.21 sind in § 4 Abs. 1 Nr. 4 d Personen, die als Wahlhelfer tätig sind, in der Gruppe der Personen, die mit erhöhter Priorität Anspruch auf Schutzimpfung haben, ausdrücklich benannt.

 

Sachsen hat die Priorisierungsgruppe 3 ab 21.04.2021 geöffnet, so dass Wahlhelfer nun ebenfalls unter die o. g. Gruppe fallen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Coronaschutzimpfung - sachsen.de

 

Zum aktuellen Stand halten wir Sie auf unserer Homepage unter
www. sohland.de auf dem Laufenden.

 

 

 

Notfonds für Jugendliche geht an den Start

Dresden, den 17.Mai 2021: Jugendräume und Jugendinitiativen im ländlichen Raum zu unterstützen und auch in Pandemiezeiten am Leben zu erhalten, hat sich der Jugendnotfonds Sachsen zum Ziel gesetzt. Dafür bündeln die Sächsische Jugendstiftung, die Sächsische Landjugend e.V. und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ihre Ressourcen und stellen ein umfassendes Unterstützungs- und Hilfsangebot bereit. „Uns ist es wichtig, dass selbstverwaltete Jugendclubs, -treffs und -initiativen die Pandemie gut überstehen, denn sie sind essenzielle Bestandteile des kulturellen und sozialen Lebens in den ländlichen Räumen.“, so die Initiator*innen des Fonds.

Ob Unternehmen, Selbstständige, oder Vereine, in vielen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens gibt es bereits Hilfsangebote zur Bewältigung pandemiebedingter Ausfälle. Nicht jedoch für Jugendinitiativen, die mit viel Engagement und Energie eigenverantwortlich Räume und Projekte aufgebaut und verwirklicht haben. Diese Freiräume für Beteiligungs- und Selbstbestimmungsprozesse, sind Orte demokratischer Bildung und somit wesentlicher Bestandteil eines vielfältigen und jugendgerechten Gemeinwesens. Dabei sollten wir sie nicht allein lassen.

Der Jugendnotfonds Sachsen unterstützt gezielt selbstverwaltete Jugendclubs oder freie Jugendinitiativen im ländlichen Raum, in denen sich Jugendliche zwischen 12 und 27 Jahren engagieren und die nicht wissen, wie sie ihren Club oder ihre Angebote gut durch die Pandemie bringen sollen. Dafür können sich junge Menschen unter www.jugendnotfonds-sachsen.de melden und ihre Situation schildern. Nach einer Beratung unterstützt der Jugendnotfonds schnell und unkompliziert mit Rat, Tat und finanzieller Hilfe. Das Angebot gilt zunächst bis August 2021.

 

Weitere Informationen unter www.jugendnotfonds-sachsen.de

 

Sonderfonds für Kulturveranstalter wird in Sachsen auf den Weg gebracht

Pressemitteilung Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus 01.06.2021

 

Antragsverfahren über Sächsische Aufbaubank

 

Sachsen startet jetzt die Umsetzung des Sonderfonds für Kulturveranstaltungen des Bundes. Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch wird mit dem Bund eine Vereinbarung dazu abschließen. Der Vereinbarung hat das Sächsische Kabinett heute zugestimmt. Bewilligungsstelle im Freistaat Sachsen soll die Sächsische Aufbaubank (SAB) sein. Der Bund stellt mit dem Sonderfonds insgesamt 2,5 Milliarden Euro für Veranstalter bereit. Die Förderung erfolgt nach dem so genannten »Windhund-Prinzip«. Anträge können voraussichtlich ab dem 15. Juni 2021 für Veranstaltungen, die ab dem 1. Juli 2021 stattfinden, auf der zentralen Antragsplattform des Bundes gestellt werden.

 

»Die Corona-Pandemie hat zu schweren Einschränkungen des kulturellen Lebens geführt. Kulturveranstaltungen konnten und können über Monate hinweg gar nicht oder nur stark eingeschränkt durchgeführt werden. Auch wenn Kulturveranstaltungen durch die gesunkenen Infektionszahlen wieder stattfinden können, wird dies zunächst nur mit Hygieneauflagen und verminderten Teilnehmerzahlen möglich sein, was die Wirtschaftlichkeit beeinträchtigt. Daher bin ich sehr froh, dass der Bund mit dem Sonderfonds die Härten für die Kulturveranstalter ausgleicht sowie für pandemiebedingte Absagen entschädigt. Wir tun jetzt alles dafür, den Sonderfonds in Sachsen auf den Weg zu bringen«, betont Kulturministerin Barbara Klepsch.

 

Der Sonderfonds unterstützt die Wiederaufnahme und die Planbarkeit von Kulturveranstaltungen mit zwei zentralen Bausteinen: Zum einen einer Wirtschaftlichkeitshilfe für kleinere Veranstaltungen, die unter Beachtung coronabedingter Hygienebestimmungen der Länder mit reduziertem Publikum stattfinden. Damit können Künstlerinnen und Künstler ebenso wie die Veranstalter nun den Wiederanlauf planen. Der zweite Baustein ist eine Ausfallabsicherung für größere Kulturveranstaltungen, die für die Zeit ab dem 1. September 2021 geplant werden. Dies betrifft Konzerte und Festivals mit über 2.000 Besucherinnen und Besuchern, die einen langen Planungsvorlauf benötigen.

 

Gefördert werden können beispielsweise Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Darstellende Kunst, Musicals, Comedy, Ausstellungen, Lesungen, und ähnliche kulturelle Aktivitäten.

 

Die Wirtschaftlichkeitshilfe fördert die Erlöse aus den ersten 500 bzw. 1.000 verkauften Tickets um jeweils bis zu 100 Prozent zusätzlich zu den Verkaufseinnahmen, sofern die Unterauslastung zwischen 25 und 80 Prozent der normalen Platzkapazitäten beträgt – mit einer maximalen Fördersumme von 100.000 Euro pro Veranstaltung. Bei besonders strengen Hygieneauflagen und einer Begrenzung der Zahl der Teilnehmenden auf unter 25 Prozent der Maximalauslastung kann der Zuschuss aus dem Sonderfonds bis zur Höhe der doppelten Ticketeinnahmen Tickets ansteigen. Diese Hilfe soll ab dem 1. Juli für Veranstaltungen mit bis zu 500 Besuchern starten und ab dem 1. August für Veranstaltungen mit maximal 2.000 Besuchern erweitert werden. Die Wirtschaftlichkeitshilfe kann für Veranstaltungen, die bis zum 31. März 2022 stattfinden, in Anspruch genommen werden.

 

Die Ausfallabsicherung können Veranstalter erhalten, deren Kulturveranstaltungen mit einer Veranstaltungsgröße von mehr als 2.000 Teilnehmern bei pandemiebedingt reduzierter Auslastung coronabedingt (teil-)abgesagt oder verschoben werden. Die Ausfallabsicherung wird am 1. September 2021 starten und am 31. Dezember 2022 auslaufen.

 

Die Verteilung der Mittel erfolgt nach Bedarf. Die maximale Förderung pro Veranstaltung beträgt 100.000 Euro in der Wirtschaftlichkeitshilfe und 8 Millionen Euro in der Ausfallabsicherung. Die Bewilligung erfolgt für Veranstaltungen, die im Freistaat Sachsen stattfinden, durch die SAB und die Auszahlung der Hilfe über die Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg.

 

Um die kulturelle Vielfalt in ihrer ganzen Bandbreite zu unterstützen, sind für die Wirtschaftlichkeitshilfe auch Veranstalter in öffentlicher Trägerschaft berücksichtigt. Da diese jedoch staatlich abgesichert sind, ist für öffentlich getragene Veranstalter der Baustein der Ausfallabsicherung ausgeschlossen.

 

Das Land Nordrhein-Westfalen wird für alle Länder eine Hotline für die Beantwortung von Fragen von Antragstellern zur Verfügung stellen. Die Telefonnummer lautet 0800-6648430. Die Hotline soll am 7. Juni 2021 an den Start gehen.

 

Mehr Informationen zum Sonderfonds Kulturveranstaltungen gibt es auf der Website der Bundesregierung unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/buerokratieabbau/sonderfondskulturveranstaltung-1917654. Die Website des zentralen Antragsportals des Bundes wird in wenigen Tagen online gestellt.

 

Aufruf für Unternehmen zur Registrierung auf der Click & Collect Übersichtskarte des Landkreises Bautzen

Click & Collect: Angebotskarte jetzt verfügbar

 

Click- & Collect-Angebote der Geschäfte im Landkreis Bautzen können jetzt auf einer Karte im Internet gefunden werden. Unter www.lkbz.de/clickcollect sind die ersten 70 Angebote dargestellt, die die Händler dem Landratsamt gemeldet haben. Weitere Meldungen sind per Online-Formular unter www.lkbz.de/clickcollecteintrag möglich. Wir aktualisieren die Karte regelmäßig. Wenn Sie mögen, können Sie den folgenden Passus mit in Ihre Email-Signaturen einpflegen:

 

Hier finden Sie die Abhol- und Lieferangebote der Händler im Landkreis Bautzen: www.lkbz.de/clickcollect

Ihr Text

 

Corona-Novemberhilfen ab sofort möglich

Wer ist antragsberechtigt? 

Antragsberechtigt sind:
- Soloselbständige, Unternehmen, Betriebe (z.B. auch Gaststätten, Pensionen, Veranstaltungsstätten), Vereine und Einrichtungen, die auf Grundlage der erlassenen Schließungsverordnungen der Länder in Folge des Beschlusses der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der Länder vom 28. Oktober 2020 den Geschäftsbetrieb einstellen mussten (direkt betroffene Unternehmen).
- alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den oben genannten Maßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen (indirekt betroffene Unternehmen).
- Unternehmen, die regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze durch Lieferungen und Leistungen im Auftrag direkt von den Maßnahmen betroffener Unternehmen über Dritte erzielen, zum Beispiel Veranstaltungsagenturen. Diese Unternehmen müssen zweifelsfrei nachweisen, dass sie wegen der Schließungsverordnungen auf der Grundlage der Ziffern 5 und 6 des vorgenannten Beschlusses vom 28. Oktober 2020 einen Umsatzeinbruch von mehr als 80 Prozent im November 2020 erleiden.

Wie hoch sind die Fördersummen?

Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse in Höhe von 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes im November 2019 gewährt, tageweise anteilig für die Dauer der Corona-bedingten Schließungen.


Soloselbständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden.

Wie kann ich einen Antrag stellen?

Anträge können ab sofort über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden. Dabei sind Anträge ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer und Rechtsanwälte einzureichen (sogenannte prüfende Dritte). Ausführliche Informationen erhalten Sie im Link: 

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Textsammlungen/novemberhilfe-antrag-mit-pruefendem-dritten.html


Soloselbständige sind bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt, sofern sie bisher noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben. Als Voraussetzung hierfür benötigen sie ein ELSTER-Zertifikat. Ausführliche Informationen für Soloselbständige sind unter dem Link enthalten: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Textsammlungen/novemberhilfe-direktantrag-soloselbstaendige.html

Die Antragstellung ist bis zum 31. Januar 2021 möglich. 

 

Vollzugshinweis Novemberhilfe

zur Antragstellung: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Novemberhilfe/novemberhilfe.html 

 

 

Gemeinde Sohland a.d. Spree in Verbindung mit der Ausbreitung des Corona Virus

ab 10.06.2021

Rathaus

Das Rathaus ist für den Publikumsverkehr am Dienstag (09:00 - 12:00 Uhr - 13:00 - 17:00 Uhr) und Donnerstag (09:00 - 12:00 Uhr - 13:00 - 18:00Uhr) geöffnet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen  auch weiterhin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Für einen möglichst zeitsparenden Aufenthalt im Rathaus wird weiterhin um Terminvorbuchung gebeten. Beim Besuch des Rathauses bitten wir um Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften für öffentliche Bereiche (Abstand, Mund-Nasen-Schutz). Für Posteingänge oder sonstige schriftliche Anliegen nutzen Sie bitte unseren Briefkasten.

 

Gratulationen

Die persönlichen Gratulationen bei Seniorengeburtstagen können leider nicht vorgenommen werden und entfallen im November bzw. solange derzeitige Einschränkungen weiter bestehen.

 

Bibliothek

Die Gemeindebibliothek bleibt geöffnet. Hier gilt die Einschränkung, dass dies ausschließlich zur Medienausleihe möglich ist. Medienrecherchen oder Lesungen sind nicht zulässig.

 

Sporthallen/Sportplätze

Sport im Landkreis Bautzen ist seit Unterschreiten des Inzidenzwertes von 100 wieder unter Auflagen möglich. Im Landkreis Bautzen gelten damit in Verbindung mit der ab Montag, 31.05.2021, geltenden Corona-Schutz-Verordnung die folgenden Regeln:

 

Grundsätzlich erlaubt sind:

  • Kontaktfreier und Kontaktsport in Gruppen von bis zu 20 Minderjährigen im Außenbereich. Die Minderjährigen benötigten kein negatives Testergebnis. Bei mehr als 20 Teilnehmern ist die Gruppe zu teilen.
  • Übungsleiter brauchen immer ein tagesaktuelles negatives Testergebnis; nicht älter als 24 Stunden.
  • Kontaktfreier Sport für alle Altersgruppen in Gruppen zu höchstens 30 Personen auf Außensportanlagen. Lediglich Übungsleiter brauchen hier ein tagesaktuelles negatives Testergebnis; nicht älter als 24 Stunden. Abstände sind stets entsprechend einzuhalten, ggf. sind Bereiche zuzuordnen.
  • Die Nutzung von Sportstätten für Sportlerinnen und Sportler, die per Arbeitsvertrag zu einer sportlichen Leistung gegen Entgelt verpflichtet sind und dies überwiegend zur Sicherung des Lebensunterhalts dient für lizensierte Profisportler.
  • Die Nutzung von Sportstätten für den Schulsport, für sportwissenschaftliche Studiengänge oder den Dienstsport.
  • Die Nutzung für das leistungssportliche Training von Schülerinnen und Schüler in der vertieften sportlichen Ausbildung, sofern sie an der Präsenzbeschulung teilnehmen.

 

Unter Auflagen erlaubt sind:

  • Kontaktfreier Sport im Außenbereich für Erwachsene bis zu 30 Personen mit Kontakterfassung. Die Sportler benötigten kein negatives Testergebnis, Trainer müssen einen tagesaktuellen Test vorweisen.
  • Kontaktsport im Außenbereich für Erwachsene bis zu 30 Personen mit Kontakterfassung und tagesaktuellen Test.
  • Kontaktfreier Sport im Innenbereich für alle Altersgruppen bis zu 30 Personen mit Kontakterfassung und tagesaktuellen Test. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Bei Minderjährigen gilt als Nachweis auch die letzte negative Testung in der Schule, sofern sie in der jeweiligen Kalenderwoche erfolgt ist. Wenn kein Test aus der Schule vorliegt, muss ein Test unter Aufsicht oder in einem anerkannten Testzentrum gemacht werden.

 

Nicht erlaubt sind:

Indoorspielplätze oder andere kommerzielle Freizeitaktivitäten sowie grundsätzlich Kontaktsportarten im Innenbereich und Zuschauer.

 

Weitere Bestimmungen:

Fällt die 7-Tage-Inzidenz an 5 Werktagen (ohne Sonn- und Feiertage) unter 50, ist zwei Tage später zusätzlich möglich:

  • Kontaktsport auf Innensportanlagen mit bis zu 30 Personen sowie einem tagesaktuellen negativen Test und Kontakterfassung nötig. 
  • Sportveranstaltungen mit Publikum mit Test, Hygienekonzept und Kontakterfassung  
  • Ansonsten behalten die vorgenannten Bestimmungen ihre Gültigkeit.

 

Weiterhin sind unter den oben genannten Auflagen erlaubt: Alle sportlichen Aktivitäten, bei denen die Kontaktbeschränkungen eingehalten werden können, darunter Reitsport, privater Kanu- oder anderer Wassersport mit Boot/Segel, Golf, Minigolf, Bogenschießen, etc.

 

Hundeschulen sind aktuell unter Einhaltung der Hygieneregeln und der Testverpflichtungen grundsätzlich zulässig, da sie als Weiterbildungseinrichtungen gewertet werden. Individuelles Hundetraining ist ohne Test möglich.

 

Ausnahme von Testpflicht:

 

Vollständig Geimpfte (ab 14 Tage nach vollständigem Impfstatus) sind Personen gleichgestellt, die einen tagesaktuellen negativen Test nachweisen können. Genesene erhalten ebenfalls diesen Status, wenn die zugrundeliegende PCR-Testung mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt.

 

Weiterhin ist die Allgemeinverfügung zur Hygiene zu beachten, welche in Nr. 8 Hygieneregeln für den Sportbetrieb auf Innen- und Außenanlagen darlegt.

 

8. Besondere Hygieneregeln für die Nutzung von Sportanlagen im Innen- und Außenbereich sowie Fitness- und Sportstudios

a) Entsprechend der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung haben sich alle Personen, die aus einem Risikogebiet im Ausland angereist sind, in häusliche Quarantäne zu begeben. Der Besuch der Sportstätten ist diesen Personen daher verboten. Die Vorschriften der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung bleiben unberührt.

b) Training und Wettkämpfe sind entsprechend der Vorgaben der Bundesfachverbände durchzuführen.

c) In Trainings- und Wettkampfpausen sind die Kontakte auf ein Mindestmaß zu beschränken.

d) Die Anzahl der jeweils zugelassenen Sportler hängt von der jeweiligen Sportart ab, muss die Einhaltung des Mindestabstandes während des Trainings ermöglichen und ist im Konzept der Sportstätte beziehungsweise Einrichtung abzubilden.

e) Trainingseinheiten sind so zu konzipieren, dass der körperliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt wird.

f) Bei Kontaktsportarten (Sportarten, die den physischen Kontakt zwischen Spielern erfordern) ist während des Trainings ein Wechsel der Trainingspartner zu minimieren.

g) Der Mindestabstand ist auch in den Umkleidebereichen sowie Sanitärbereichen einzuhalten.

h) Die Einrichtungen dürfen nicht für den Publikumsverkehr (Zuschauer, Begleitpersonen und so weiter) geöffnet werden. Sportveranstaltungen mit Publikum sind untersagt.

i) Es ist ein Lüftungskonzept zu erstellen und umzusetzen, dass eine gesteigerte Frischluftzufuhr vor, während und nach dem Training beziehungsweise der Behandlung gewährleistet.

 

 

Für die Gemeinde Sohland a.d. Spree bedeutet dies:

Die Gemeinde Sohland a.d. Spree wird ihre Sportanlagen zur Nutzung freigeben. Alle weiteren Bedingungen zur Nutzung und Durchführung von Sportbetrieb entnehmen Sie bitte den gültigen Verordnungen und Verfügungen. Als wesentliche Punkte sind hier benannt, dass nun auch die Innensportanlagen inkl. der Sanitärbereiche genutzt werden dürfen.

 

Die Grundreinigungen in den Sporthallen wurden bereits vorgezogen, so dass es für die Mehrzweckhalle Taubenheim, Sporthalle Tännicht und Sporthalle Wehrsdorf in diesem Jahr keine Sommerschließzeit geben wird. Der Sportraum der Frühlingsbergschule ist weiterhin durch Baumaßnahmen nicht nutzbar.

Sport frei!

 

gemeindeeigene Räumlichkeiten

Pachterhof, Saal Bürger- und Vereinshaus Taubenheim sowie der Klubraum Wehrsdorf können ab sofort für private Nutzungen gemietet werden. Die Durchführung der (privaten) Veranstaltung unterliegt den gesetzlichen Vorschriften (Teilnehmeranzahl, Testpflicht, Kontakterfassung, etc.). Für eine Reservierung bzw. Terminbuchung wenden Sie sich bitte an das Bürgerbüro zu den oben benannten Öffnungszeiten sowie telefonisch unter 035936 / 3980 oder per Mail an .

 

Hinweise

Über Veränderungen informieren wir Sie rechtzeitig. Es ist bewusst, dass alle hier benannten Maßnahmen einschneidende Einschränkungen des gewohnten täglichen Lebens mit sich bringen. Genau darum ist es wichtig, den Anweisungen folge zu leisten und besonnen zu handeln, so dass die Ausbreitung des Virus sich möglichst verlangsamt und wir zeitnah diese Einschränkungen wieder aufheben können.

 

Wir bedanken uns bei allen für Ihr Verständnis.

 

Hagen Israel

Bürgermeister der Gemeinde Sohland a. d. Spree

                                

 

Allgemeinverfügung Überwachung und Bekämpfung der rindenbrütenden Schadinsekten an Fichte, Kiefer und Läche im Privat- und Körperschaftswald im Landkreis Bautzen

Die Jahre 2018 und 2019 waren Extremjahre. Stürme verursachten große Schäden bei Fichte, Lärche und Kiefer. Der zusätzliche Trockenstress der Bäume durch die heißen, trockenen Sommer führte zu einer deutlichen Reduzierung der natürlichen Abwehrkräfte der Nadelbaumarten. Die rindenbrütenden Schadinsekten hatten in den so geschwächten Bäumen optimale Fortpflanzungsbedingungen. Aktuell hat sich daraus eine in diesem Umfang nicht bekannte Massenvermehrung dieser Arten entwickelt. Vorgeschädigte Bäume und Unmengen überwinternder Käfer bzw. Larven unter der Rinde und in der Bodenstreu lassen eine Entspannung der Waldschutzsituation 2020 nicht erwarten. Selbst bei Ausgleich der Niederschlagsdefizite und einem niederschlagsreichen Jahr ist mit erheblichem Neubefall zu rechnen.

 

Allgemeinverfügung-Schadinsekten-Wald

 

Verkauf von Wohnbauflächen im Wohngebiet "Kälbersteinblick" in Sohland a.d. Spree

Die Gemeinde beabsichtigt, die vorgesehenen Wohnbauflächen im künftigen Wohngebiet „Kälbersteinblick“ zu veräußern. Ab sofort können sich Bauwillige unter Angabe Ihres konkreten Bau-/ Nutzungskonzeptes und eines Kaufpreisangebots mit einem Mindestgebot von 48,00 € pro m² zum Erwerb eines oder mehrerer Baufelder schriftlich bewerben.

 

Mehr Informationen HIER

Aktueller Stand

 

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